Das Schälen von hartgekochten Eiern kann manchmal zur Geduldsprobe werden – kleine Schalenreste, die hartnäckig am Eiweiß kleben, können den Kochspaß schnell trüben. Doch mit einem einfachen Trick, auf den auch erfahrene Köche schwören, gelingen perfekt geschälte Eier jedes Mal. Die Lösung: eine Kombination aus der richtigen Vorbereitung, etwas Essig oder Natron und einem Eisbad.
Warum lassen sich manche Eier schwer schälen? Der Grund liegt in der Frische. Frische Eier haben eine festere Bindung zwischen Eiweiß und Schalenhaut. Diese macht das Schälen besonders schwer. Etwas ältere Eier – etwa 5 bis 10 Tage alt – haben einen höheren pH-Wert. Dadurch löst sich das Eiweiß leichter von der Schale.
Der Trick mit Essig oder Natron Geben Sie dem Kochwasser einen Teelöffel weißen Essig oder Backpulver hinzu. Beide verändern den pH-Wert des Wassers und damit die Ei-Oberfläche. Das Eiweiß wird dadurch fester und haftet weniger stark an der Schale. Dieser kleine chemische Effekt hat große Wirkung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für perfekt geschälte Eier:





