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Den Rest der Geschichte findet ihr im ersten Kommentar. 👇

2 gefrorenen Bananen, 30 g dunklem Kakao, 3 gehäuften Esslöffeln Erdnussbutter, ungefähr 120 ml Milch, Vanille und einer kleinen Prise Salz.

Zusätzlichen Zucker brauche ich bei sehr reifen Bananen meistens überhaupt nicht.

Oben gebe ich manchmal ein paar gehackte Erdnüsse darüber.

Wenn Besuch da ist, kommt noch ein dünner Streifen geschmolzene Schokolade an den Glasrand. Das sieht sofort deutlich aufwendiger aus, obwohl es kaum Arbeit macht.

Für Kinder kann man auch ein paar bunte Schokolinsen oder kleine Schokostückchen darüberstreuen.

Eine Variante ohne Banane

Nicht jeder mag Banane im Schokoladendessert.

Dann kann man stattdessen ungefähr 250 g gefrorenen griechischen Joghurt verwenden.

Dafür Joghurt vorher portionsweise einfrieren, beispielsweise in einer Eiswürfelform.

Zusammen mit Kakao, Erdnussbutter, Milch und etwas Honig entsteht ebenfalls eine sehr cremige Masse.

Sie schmeckt allerdings deutlich weniger süß und etwas frischer.

Hier braucht man meistens etwas mehr Honig oder Ahornsirup.

Extra cremig

Wenn Kalorien keine große Rolle spielen und es wirklich wie ein Dessert aus einem Café schmecken soll, kann man 50 ml der Milch durch Sahne ersetzen.

Dadurch wird die Creme noch weicher und voller.

Auch ein Esslöffel Mascarpone funktioniert überraschend gut.

Das ist natürlich nicht mehr die leichte Variante, aber wenn ich den Frosty als Dessert serviere, darf er ruhig ein bisschen üppiger sein.

Für mich ist das eigentlich Dessert und Getränk gleichzeitig

Genau deshalb mag ich dieses Rezept so gern.

Man kann die Konsistenz nämlich ganz einfach selbst bestimmen.

Mit etwas mehr Milch wird daraus ein cremiger Schoko-Erdnussbutter-Shake, den man bequem mit einem Strohhalm trinken kann.

Mit weniger Milch bekommt man dagegen fast eine Eiscreme.

Dann serviere ich den Frosty manchmal sogar in kleinen Dessertschalen statt in Gläsern.

Ein paar Schokoraspel darüber, vielleicht einige Bananenscheiben und gehackte Erdnüsse – fertig ist ein Dessert, bei dem niemand glaubt, dass die Grundlage eigentlich nur gefrorene Banane ist.

Besonders praktisch finde ich das Rezept, wenn spontan jemand vorbeikommt. Gefrorene Bananen habe ich inzwischen fast immer zu Hause. Kakao und Erdnussbutter sowieso.

Man braucht also keinen Kuchen zu backen und keine Creme stundenlang kaltzustellen.

Mixer an, fünf Minuten später steht das Dessert auf dem Tisch.

Und genau solche Rezepte landen bei mir meistens dauerhaft im Küchenalltag. Nicht weil sie besonders raffiniert oder kompliziert sind, sondern weil sie jedes Mal funktionieren.

Dieser Schoko-Erdnussbutter-Frosty ist dick, kalt, cremig, intensiv schokoladig und hat genau diese kleine salzig-nussige Note von der Erdnussbutter.

Und wenn oben noch dieser große cremige Wirbel aus dem Glas schaut, greift eigentlich jeder automatisch zum Löffel.

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