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Der Besitzer des Blumenladens hat mir dieses Hausmittel empfohlen

Ich stecke dafür einfach einen Finger ein bis zwei Zentimeter tief in die Erde.

Ist sie dort noch deutlich feucht, wird nicht gegossen.

Ist die obere Schicht trocken und der Topf deutlich leichter geworden, kann wieder Wasser gegeben werden.

Genau diese einfache Kontrolle hat bei meinen Pflanzen oft mehr gebracht als jeder vermeintliche Geheimtrick.

Und was ist mit Orchideen?

Hier wäre ich noch zurückhaltender.

Orchideen wie die verbreitete Phalaenopsis wachsen normalerweise nicht in gewöhnlicher Blumenerde, sondern in grobem Orchideensubstrat aus Rinde.

Ihre Wurzeln benötigen sehr viel Luft.

Organische Reste oder ständig feuchtes Substrat können deshalb schnell problematisch werden.

Wenn eine Orchidee gesund aussieht, grüne oder silbrige feste Wurzeln besitzt und regelmäßig wächst, würde ich nicht plötzlich anfangen, ständig verschiedene Küchenabfälle als Dünger auszuprobieren.

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