Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass es vor allem drei Fehler sind, die wir fast alle machen. Und seit ich sie vermeide, hält mein Akku tatsächlich länger, das Handy wird beim Laden weniger heiß und fühlt sich allgemein stabiler an. Vielleicht hilft es auch jemand anderem, einfach ein bisschen achtsamer damit umzugehen – denn ein neuer Akku oder gar ein neues Handy ist teuer, und das muss wirklich nicht sein.
Ich weiß, wie beruhigend es ist, diese „100 %“ am Morgen zu sehen. Man fühlt sich irgendwie sicher, als hätte man einen vollen Tank für den Tag. Aber ich habe irgendwann gelernt, dass das gar nicht so gut ist, wie wir denken. Ein Lithium-Ionen-Akku – also genau der, der in fast jedem Smartphone steckt – mag es überhaupt nicht, ständig ganz voll oder ganz leer zu sein.
Der Akku fühlt sich am wohlsten, wenn er irgendwo zwischen 20 % und 80 % bleibt. Ich dachte früher, das sei Unsinn. Aber dann habe ich es ausprobiert – und es stimmt. Der Akku wird weniger heiß, er verbraucht sich langsamer und bleibt stabiler. Seitdem lade ich mein Handy tagsüber ab und zu kurz nach, anstatt es jede Nacht stundenlang bei 100 % hängen zu lassen.
Was für mich gut funktioniert:





