Seitdem ist dieses Mittel für mich ein fester Bestandteil geworden, und ich empfehle es jeder Freundin, die sich beschwert, dass ihre Toilette komisch aussieht. Und jedes Mal bekomme ich nach ein paar Tagen dieselbe Nachricht: „Du hattest recht, ich konnte es nicht glauben.“ Und ich lächle jedes Mal, weil ich weiß, wie befreiend es ist, endlich etwas gefunden zu haben, das wirklich funktioniert.
Die Wahrheit ist: wir leben in einer Zeit, in der uns die Geschäfte hundert verschiedene Putzmittel verkaufen wollen, jedes mit einem eigenen Versprechen, jedem mit einem eigenen Duft, aber am Ende sind viele davon überteuert, belasten die Umwelt und bringen weniger, als wir hoffen. Und längst nicht jeder möchte mit Atemschutzmaske putzen oder mit aggressiven Substanzen arbeiten, nur um ein bisschen Sauberkeit zu erreichen. Darum ist die Rückkehr zu altbewährten Haushaltstricks eigentlich nur logisch. Sie sind günstig, einfach, schonend und oft deutlich effektiver als moderne Produkte.
Viele unterschätzen außerdem, wie flexibel Backpulver ist. Man kann es nicht nur direkt trocken verwenden, sondern auch mit ein wenig Wasser zu einer cremigen Paste mischen, die sich besonders gut auf senkrechten Flächen hält – zum Beispiel am Rand der Toilette. Diese Paste kann man mit dem Finger oder einem Tuch auftragen, ein paar Minuten einwirken lassen und dann einfach abspülen. Die Keramik sieht danach so weiß aus, dass man glaubt, sie sei neu. Fast wie ein kleines Make-over für die Toilette.





