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Nur 1 Esslöffel in der Waschmaschine – so bekommt weiße Wäsche ihren frischen Look zurück

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei weißer Wäsche ärgere ich mich immer besonders, wenn sie nach einigen Monaten nicht mehr richtig weiß aussieht. Die Handtücher sind zwar sauber, wirken aber irgendwie grau. Ein weißes T-Shirt hat plötzlich diesen leicht gelblichen Ton, und Bettwäsche sieht trotz normalem Waschmittel nicht mehr so frisch aus wie früher. Genau dann beginnt man meistens, im Waschmittelschrank alles Mögliche auszuprobieren.

Früher habe ich in solchen Situationen einfach mehr Waschmittel genommen. Ich dachte: Wenn ein bisschen sauber macht, muss mehr davon noch besser funktionieren. Tatsächlich war das bei mir eher das Gegenteil. Die Wäsche roch zwar stärker nach Waschmittel, aber richtig heller wurde sie nicht. Irgendwann habe ich angefangen, mich mit einem Mittel zu beschäftigen, das viele noch gar nicht auf dem Schirm haben: Natriumpercarbonat, häufig einfach als Sauerstoffbleiche oder Percarbonat verkauft.

Und ja, manchmal reicht tatsächlich schon ungefähr 1 Esslöffel zusätzlich zur normalen Wäsche.

Das bedeutet natürlich nicht, dass aus einem zehn Jahre alten vergrauten Handtuch nach einem Waschgang plötzlich wieder schneeweiße Hotelwäsche wird. Aber gerade bei weißen Baumwollstoffen kann der Unterschied überraschend deutlich sein.

Percarbonat ist im Grunde ein Waschzusatz, der beim Kontakt mit Wasser Sauerstoff freisetzt. Dadurch kann er Verfärbungen und bestimmte Flecken lösen und gleichzeitig Gerüche reduzieren. Das ist auch der Grund, warum man ihn häufig in Waschmitteln für weiße Wäsche findet.

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