Den Backofen zu reinigen gehört wahrscheinlich zu den Aufgaben im Haushalt, die man besonders gerne vor sich herschiebt. Ein paar Spritzer vom Sonntagsbraten, etwas übergelaufener Käse von der Pizza und Fett, das sich beim Backen an den Wänden verteilt hat – und schon sieht der Innenraum nicht mehr besonders appetitlich aus. Wird der Schmutz nicht gleich entfernt, brennt er sich bei jedem weiteren Gebrauch stärker ein. Irgendwann reicht ein feuchtes Tuch nicht mehr aus und man steht mit Schwamm und Reiniger vor dem Ofen und schrubbt minutenlang.
Dabei gibt es einen einfachen Haushaltstrick, der die Arbeit deutlich erleichtern kann. Dafür braucht man im Grunde nur Wasser, ein hitzebeständiges Gefäß und etwas Zeit. Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Im warmen Backofen entsteht Wasserdampf. Dieser kann angetrocknete und fettige Verschmutzungen aufweichen, sodass sie sich anschließend leichter entfernen lassen.
Natürlich verwandelt Wasserdampf einen jahrelang nicht gereinigten Backofen nicht innerhalb weniger Minuten in ein Neugerät. Gerade bei stark eingebrannten Rückständen kann weiterhin etwas Nacharbeit notwendig sein. Für die regelmäßige Reinigung und bei normalen Verschmutzungen ist die Methode jedoch ausgesprochen praktisch.
Warum Wasserdampf die Reinigung erleichtert





