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Nur 1 Esslöffel in der Waschmaschine – so bekommt weiße Wäsche ihren frischen Look zurück

Weiße Handtücher sehen mit der Zeit manchmal grau aus, obwohl man sie regelmäßig wäscht. Das kann unter anderem an Waschmittelrückständen, Körperfett, Kalk und anderen Ablagerungen liegen.

Hier hilft übrigens noch eine zweite Sache enorm: die Waschmaschine nicht zu voll machen.

Das habe ich lange unterschätzt.

Wenn man die Trommel bis oben hin stopft, kann sich die Wäsche kaum bewegen. Waschmittel und Wasser erreichen nicht jede Stelle gleich gut und beim Spülen bleiben leichter Rückstände zurück.

Ich lasse deshalb bei normaler Baumwollwäsche oben etwas Platz.

Schon dadurch wird das Waschergebnis oft besser.

Und etwas möchte ich wirklich erwähnen, weil im Internet bei solchen Haushaltstipps gern alles durcheinandergeworfen wird: Natron, Backpulver, Zitronensäure und Natriumpercarbonat sind nicht dasselbe.

Natürlich gibt es für jedes dieser Mittel bestimmte Anwendungen. Aber wenn es ausdrücklich darum geht, weiße, waschbare Textilien aufzuhellen, greife ich lieber zu einem dafür vorgesehenen Sauerstoffbleichmittel beziehungsweise Natriumpercarbonat.

Es ist einfach berechenbarer.

Bei hartnäckigen Flecken reicht ein normaler Waschgang manchmal trotzdem nicht.

Dann behandle ich das Kleidungsstück vorher.

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